Mir kommen gerade Zahnstangen in den Sinn. Damit senke ich bei meinem Ponton die Ankerpfähle. Wenn auf der Welle genug Platz für ein Kleines Ritzel ist, könnte das doch evtl. eine Zahnstange als Stützfuss bewegen… nur so ein Gedanke… k.A. ob der Bauraum dafür reicht.
Ich blockier die Nachlaufachse mit einer Art Gabelmechanik, indem dort der Kipphaken dagegen drückt wird die Gabel über die Achse geschoben. Damit wird die Hebelwirkung von den Hubarmen geändert da jetzt die hintere Achse fest auf dem Boden steht. Jetzt geht ein zu 3/4 gefüllter großer Sandcontainer ohne das die VA abhebt.
sehr schönes und interessantes Projekt. Ist quasi eine multifunktionale Zugmaschine geworden. Vor allem deine Umsetzung und die Ideen dahinter sind klasse. Und so ein Absetzer hat auch ein gewissen Spielwert. Ist was anders als einfach nur Kipper fahren...
so einen 2 achsigen Absetzer könnte es sportlicher werden.
Bei meinen GEIGER habe ich den kompletten Rahmen ab der Antriebsachse weggeschnitten um die Motoren für den Absetzer unter zu bekommen. Der Rahmen ist dadurch kürzer wie bei einer SZM und hat Platz für die beiden Motoren.
Es ist eine semantisch umschrieben "mit hat etwas Spiel" Ich habe mir dein Video angesehen und bin doch erstaunt, dass bei diesen Bewegungen horizontaler Ebene das Ganze überhaupt funktioniert.
Ich empfehle dir, das Spiel Horizontal auf maximal 0,1 mm zu begrenzen. Denn die Schnecke muss mittig zum Schneckenrad sein, um die Kraftübertragung zu gewährleisten. Genauso ist es sehr wichtig, dass das Zahnspiel nicht NULL haben darf, es muss mindestens ein Spiel von 0,01 bis 0,03 mm haben.
Eine weitere Achtsamkeit sollte auf das Radialspiel der Schnecke gelegt werden, da empfiehlt sich ein Maximalspiel von 0,05 mm nicht zu überschreiten. Zudem sollte die Achse des Schnecke- Antriebs, gleich hinter der Schnecke starr gelagert sein. Bei zu großem Radialspiel kann die Schnecke bei optimaler Lage und Flankenspiel bei Last auch überspringen.
Ich hoffe ich konnte dir bei deinem Problem etwas helfen und den anderen einen guten Tipp gegeben zu haben.
Ich habe ein Problem mit überspringenden Schnecken bei meiner Absetzkinematic.
Das ganze hat etwas Spiel. video im Link https://www.youtube.com/shorts/m7raejqAZ1E
Könnte das das Problem sein?
Moin zusammen, genau aus dem Grund habe ich das Absetzen mit Zahnrädern / Schnecken Modul 0,3 umgesetzt. Denn das von Chantal vorgeschlagene lagern der Motorwelle ist hier meines Erachtens nicht möglich. Auch wenn es sehr sinnvoll und zielführend wäre! Hier der Link zu meinem Fahrzeug.
Will mal meine Senf auch noch dazu geben, da es ja eines meiner Problemstellen war.
Ich hatte eher den Eindruck, dass es die Welle mit den Hubarmen nach oben weg drückt und dann das Zahnrad über die Schnecke springt. Daher habe ich die Welle mit dem Hackenkonstrukt(Beitrag 19) von oben aus Stabilisiert.
Thomas sein Ansatz mit dem 0,3 Modul ist sicher auch nicht verkehrt, da hätte ich aber hinten alles neu machen müssen, da ja die Achsabstände dann anders sind.
@Chantal, ich denke der Abstand zwischen Schnecke und Stirnzahnrad spielt da bei M0,2 eine untergeordnete Rolle wenn es die Welle mit den Hubarmen nach oben wegdrückt.
Ich habe ein Problem mit überspringenden Schnecken bei meiner Absetzkinematic.
Das ganze hat etwas Spiel. video im Link https://www.youtube.com/shorts/m7raejqAZ1E
Könnte das das Problem sein?
Moin zusammen, genau aus dem Grund habe ich das Absetzen mit Zahnrädern / Schnecken Modul 0,3 umgesetzt. Denn das von Chantal vorgeschlagene lagern der Motorwelle ist hier meines Erachtens nicht möglich. Auch wenn es sehr sinnvoll und zielführend wäre! Hier der Link zu meinem Fahrzeug.
Hallo Thomas, Dein Tipp mit dem M 0,3 wäre gut für die Planung gewesen, Stichwort Achsabstand. Jetzt im gebauten Zustand nur sehr schwer umzusetzen. Und ja meine Wellen(Schnecken) sind in Messingrohren gelagert. Die Motoren sitzen vor den Hinterachsen, sozusagen als Tank.
Es ist eine semantisch umschrieben "mit hat etwas Spiel" Ich habe mir dein Video angesehen und bin doch erstaunt, dass bei diesen Bewegungen horizontaler Ebene das Ganze überhaupt funktioniert.
Ich empfehle dir, das Spiel Horizontal auf maximal 0,1 mm zu begrenzen. Denn die Schnecke muss mittig zum Schneckenrad sein, um die Kraftübertragung zu gewährleisten. Genauso ist es sehr wichtig, dass das Zahnspiel nicht NULL haben darf, es muss mindestens ein Spiel von 0,01 bis 0,03 mm haben.
Eine weitere Achtsamkeit sollte auf das Radialspiel der Schnecke gelegt werden, da empfiehlt sich ein Maximalspiel von 0,05 mm nicht zu überschreiten. Zudem sollte die Achse des Schnecke- Antriebs, gleich hinter der Schnecke starr gelagert sein. Bei zu großem Radialspiel kann die Schnecke bei optimaler Lage und Flankenspiel bei Last auch überspringen.
Ich hoffe ich konnte dir bei deinem Problem etwas helfen und den anderen einen guten Tipp gegeben zu haben.
Hallo Chantal,
ich denke auch so, werde dazu einseitig (dann sitzen die schnecken mittig) etwas zwischen Arm und Chassis stopfen um das Spiel zu eleminieren.
Will mal meine Senf auch noch dazu geben, da es ja eines meiner Problemstellen war.
Ich hatte eher den Eindruck, dass es die Welle mit den Hubarmen nach oben weg drückt und dann das Zahnrad über die Schnecke springt. Daher habe ich die Welle mit dem Hackenkonstrukt(Beitrag 19) von oben aus Stabilisiert.
Thomas sein Ansatz mit dem 0,3 Modul ist sicher auch nicht verkehrt, da hätte ich aber hinten alles neu machen müssen, da ja die Achsabstände dann anders sind.
@Chantal, ich denke der Abstand zwischen Schnecke und Stirnzahnrad spielt da bei M0,2 eine untergeordnete Rolle wenn es die Welle mit den Hubarmen nach oben wegdrückt.
Ja ist er
Ich machs erst mal so wie Chantal es geschrieben hat.
Meine welle hat nach oben und unten so gut wie kein Spiel, nur eben nach Links und Rechts etwa 0,5-0,75mm.
ich kann deiner Ausführung zum Thema Abstand = Zahnspiel bei Zahnräder m 0,2 nicht teile.
@Chantal, ich denke der Abstand zwischen Schnecke und Stirnzahnrad spielt da bei M0,2 eine untergeordnete Rolle, wenn es die Welle mit den Hub Armen nach oben wegdrückt.
Wenn das Spiel zwischen zwei Zahnräder null ist, wird das Getriebe schwer laufen gegebenenfalls zu Zerstörung kommen. Deshalb gibt es die Goldene Regel der Mechanik, in dem Fall bei Zahnradgetriebe sollte ein Zahnspiel min 0,01 mm betragen, egal welcher Modul das Zahnrad hat.
Nun zum Thema, die Welle drückt es nach oben weg:
- Was für ein Material hast du bei der Welle von deinem Absetzer genommen? - Wie ist die Welle rechts und links gelagert? - Wie groß ist das Radialspiel der Welle an in Lagerstellen?
All diese Faktoren müssen stimmig sein!
Man kann auch statt einem Vollmaterial bei Wellen ein Rohr nehmen, was physikalisch eine höhere Stabilität aufweist.
Ein größerer Modul zu nehmen erscheint mir als eine Kompromisslösung, was vermutlich eine Funktion gewährleistet! Gemäß dem Motto viele Wege führen nach Rom.
du hast schon recht mit den Spiel, ich will das nicht in Abrede stellen. nur habe ich keine möglichkeit bei M 0,2 das spiel von 0,1 zu messen, daher geht das Einstellen der Getriebe bei mir nach Gehör(in einigen fällen).
wie man in den vorherigen Beiträgen und Bildern erkennt, ist auch die Motorwelle mit der Schnecke gegengelagert(Beitrag 36, erstes Bild). Trotzdem hat es dann die welle mit den Hubarmen über die schnecke gedrückt. Daher nochmal ein Hacken der das hochdrücken der welle verhindert.
Lagerung re und li in Kupferhülsen, 1mm Stahlwelle.
So und nun Schluss mit Wissenschaft, wir betreiben Modellbau und bauen keine Uhrwerke.(oder sind wir am Ende doch alle Feinmechaniker!!)