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Lipo Akkus Voll oder nicht?
beim Lipo (die nachfolgenden Daten beziehen sich auf je eine Zelle) ist die Spannung ein Maß für die Ladung. Die Selbstentladung ist übrigens geringer, wenn die Akkus teilentladen (auf ca 3,5 V) geliefert/aufbewahrt werden, und deshalb bekommt man sie auch meist so.
Miss einfach die Leerlaufspannung: bei über 4,1 V kannst Du sicher von einem voll geladenen Akkku ausgehen. Eine typische (natürlich sind die Parameter sehr spezifisch für den jeweiligen Typ und den Entladestrom!) Lade-/Entladekurve findest Du hier: http://www.ekmpowershop2.com/ekmps/shops...ge/50-10C-1.JPG
Achtung: Umbedingt alle Lipo-Sicherheitsmaßnahmen beachten, wenn man Explosionen/Feuer usw. vermeiden will.
Was spricht dagegen, die Zellen nach dem Eintreffen vom Händler zu laden? Bei einem guten Ladegerät gar nichts.
Gruß
Fred
Ach ja......
Das rechte teil muss ich das da irgendwo beim lipolader ranlöten??
In der Anleitung steht nirgends was mit dem teil.
Kevin
PICT1046.JPG
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Hallo Kevin,
um Gefahren abzuwenden, informiere Dich bitte beim Hersteller/Verkäufer, wie man die Schaltung anwenden soll. Ich baue mir meine Ladegeräte selbst und kenne mich nicht mit kommerziellen Produkten (außer den Lipos selbst) aus. Es würde zudem gar nicht helfen, wenn ich zu hypothetisieren anfinge, was für ein Bauelement denn auf dem Foto zu sehen ist.
Gruß
Fred
der lipolader ist von peter stöhr.
aber muss ich ihn den an denn lader anschließen oder kann ich es auh ohne machen?
ich weiß ich frage sehr viel..........
aber woher soll ich es sonst wissen.
Sonst wird mein Modell ja nie fertig 
Kevin 
hi
hab den lipolader auch.. aber den festspannungsregler brauchst du nur wenn du mit 12V lädst da der lader nur 6V abbekommen darf.. ich habe ihn auch nicht dran da ich ihn an ein konstantes 6V netzteil angeschlossen hab..
wenn du den lader über ein regelbares netzteil betreibst würd ich den festspannungsregler mit einbauen
war bei dir keine anleitung mit dabei??
gruß
Hallo,
dies ist mein letzter Kommentar in diesem Thread. Eigenlich wollte ich Euch nur vor Gefahren schützen. Zählt doch mal einfach spaßeshalber, wie viele Beinchen der Baustein hat! Zudem sind die Chancen gut, dass die Bezeichnung des Chips dort aufgedruckt ist!
Vor dem Fragen in einem Forum ist es oft nützliche, mit dem Hersteller/Vetrieber zu telefonieren.
Gruß
Fred
Hallo zusammen,
wie meine Vorschreiber schon erwähnt haben, bei dem Bauteil handelt es sich um einen Spannungsregler, der nur benötigt wird, wenn man mehr als 6V als Versorgungsspannung an den Regler anlegen will/muss.
Die Laderplatine von Stöhr gibt es in unterschiedlichen Layouts. In der neusten Version ist der direkte Anschluß des Spannungsreglers auf der Platine vorgesehen. Da sind drei wunderbare Lötanschlüsse zu sehen, bei denen einer mit der Bezeichnung "IN" versehen ist. Das verleitet zu dem Schluß, den Regler mit den drei Beinchen direkt in die Platine zu löten. Das ist falsch und zerstört den Lader!! Der Pin "IN" bleibt frei!!!!!!!!!!
Wenn man von vorne auf den Spannungsregler schaut, ist das linke Beinchen (1) plus Eingangsspannung, mittleres Bainchen (2) minus und das rechte Beinchen (3) plus Ausgangsspannung (sollte 5V sein).
Also an die Platine werden nur Bein 2 (minus) und 3 (plus) angelötet (am besten über Kabel). Die Eingangsspannung kommt an Bein 1 (plus) und 2 (minus). Je nach Eingangsspannung, Kühlkörper am Regler nicht vergessen. Die Dinger können saumä0ig heiß werden. 
Sicherheitshalber auf jeden Fall das Datenblatt zum Regler studieren
.
Manches Mal sehen die Regler von der Gehäuseform gleich aus, sind aber anders beschaltet. Also zuerst lesen (Datenblätter gibts auch im Internet, einfach mal googeln).
Am elegantesten geht es natürlich mit einem Festspannungsnetzteil 6V. Da brauchts keinen Regler. Ich hab mir vier Lipolader in ein Gehäuse eingebaut, die Anschlüsse nachdraussen geführt und ein dickes Netzteil eingebaut.
Gruß
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