Da wir geklärt haben, dass keiner von uns Uhrmacher ist,🤣🤣 schäme ich mich nicht, euch meine Lösung mitzuteilen. Ich habe ein Kupferprofil in den Rahmen eingesetzt und mit etwas Öl und Fett die Reibung beseitigt... außerdem konnte so auch der Bolzen des Anhängers Platz finden. IMG_20251118_204535.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) Schönen Abend: Isti.
Hallo Thomas! Du hast Recht. Bei diesem Modell wollte ich etwas anders vorgehen als andere. Ich habe noch keinen Containertransporter gesehen, der sich abstützt, damit die Maschine beim Heben schwerer Lasten nicht nach hinten kippt, also habe ich dies durch den Einbau eines zweiten Motors realisiert (siehe meinen Baubericht). Den Haken zum Entleeren möchte ich manuell lösen, ich werde einen Draht biegen, den ich an der Achse befestige, und wenn ich kippen möchte, klappe ich ihn einfach hoch, damit der Container einrasten kann, und fertig.😃 Schönen Tag noch: Isti.
na da bin ich ja direkt neidisch. Wäre mein AK nicht fertig, würde ich dich nach den Teilen anbetteln. Damit dürfte das Überspringen der Zahnräder ein jähes Ende gefunden haben.
deine Idee, es so umzusetzen mit Gegenlager der Schnecke ist Top. Ich hoffe die Antriebsmotoren mit Getriebe haben die gewünschte Kraft, um alles gut umzusetzen.
Wenn ich Bild 2 und 3 betrachte, dann fällt mir auf, dass du das Zahnrad sowie die Schnecke lackiert hast, oder ist das eine Täuschung?
Ich kann nur jedem empfehlen kein Zahnrad- Triebe oder Schnecken- Triebe je mals zu lackieren. Aus meiner Sicht wird es zu Problemen führen, weil der Lack nicht so hart und keine Gleiteigenschaften hat wie das nackte Metall. Ich würde Euch auch empfehlen bei Schnecken- Triebe, die Schnecke in Stahl und das Zahnrad in Messing zu verbauen, um ein "Fressen" (schleichender Zerstörung) entgegenzuwirken, man nennt dies "ungleiche Paarung".
Nun ich möchte nicht besser wisse Risch daherkommen, oder wie mir schon unterstellt wurde schulmeisterlich zu sein, oder andere Nettigkeiten. Ich betrachte Modellbau aus meiner Erfahrung heraus aus meiner Tätigkeit als Konstrukteurin, und möchte nur darauf hinweisen und nicht belehren, denn jeder kann es machen, wie er will. Aber danach kann der Katzenjammer groß sein. Ich wünsche Allen gutes Gelingen bei ihrem Modellbau.
deine Idee, es so umzusetzen mit Gegenlager der Schnecke ist Top. Ich hoffe die Antriebsmotoren mit Getriebe haben die gewünschte Kraft, um alles gut umzusetzen.
Wenn ich Bild 2 und 3 betrachte, dann fällt mir auf, dass du das Zahnrad sowie die Schnecke lackiert hast, oder ist das eine Täuschung?
Ich kann nur jedem empfehlen kein Zahnrad- Triebe oder Schnecken- Triebe je mals zu lackieren. Aus meiner Sicht wird es zu Problemen führen, weil der Lack nicht so hart und keine Gleiteigenschaften hat wie das nackte Metall. Ich würde Euch auch empfehlen bei Schnecken- Triebe, die Schnecke in Stahl und das Zahnrad in Messing zu verbauen, um ein "Fressen" (schleichender Zerstörung) entgegenzuwirken, man nennt dies "ungleiche Paarung".
Nun ich möchte nicht besser wisse Risch daherkommen, oder wie mir schon unterstellt wurde schulmeisterlich zu sein, oder andere Nettigkeiten. Ich betrachte Modellbau aus meiner Erfahrung heraus aus meiner Tätigkeit als Konstrukteurin, und möchte nur darauf hinweisen und nicht belehren, denn jeder kann es machen, wie er will. Aber danach kann der Katzenjammer groß sein. Ich wünsche Allen gutes Gelingen bei ihrem Modellbau.
Grüßle aus am Schwobaländle Chantal
Hallo Chantal,
Ja ist mit Farbe drübergeduscht. Und ja es stimmt, das Getriebe läuft nicht mehr so gut. Und zwar so schlecht, dass ich es nochmals zerlegt habe. Zwangsweise wird es beim Zerlegen zerstört, aber der Drucker kann jederzeit neue ausspucken.;)
Über Reibpaarung mache ich mir in dieser speziellen Anwendung keine Gedanken, ich meine, das Getriebe wird nicht so viele Betriebsstunden bekommen (ausserdem müssen die Altbestände an Schnecken auch aufgebraucht werden). Was die Antriebsgetriebe betrifft, bin ich voll Deiner Meinung, (da sie dauerhaft laufen). Ich hatte schon mehrere "Schneckenschäden" bei meinen Modellen. Guggst Du hier Mitlerweile schmiere ich meine Getriebe mit Trockenschmierstoff. der Hinterlässt eine dünne PTFE-Schicht auf den Achsen und Zahnrädern.
Ob Schulmeister oder Besserwisser ist von der Sichtweise abhängig, leider gibt es da immer irgendwelche "Hater" die das Hirn nicht einschalten bevor sie schreiben. Manchmal kommt es mir so vor als sind Die mit dem Schnellzug durch die Kinderstube gefahren. Ich finde Deinen Beitrag sehr konstruktiv und habe das Getriebe auf Dein anraten nochmal zerlegt und vom Lack befreit. Danke.
Btw: ich gehe jetzt in den Keller und versuche mal auf meiner Drehmaschine Schnecken in M0.2 herzustellen. Bin gespannt ob ich eine vernünftige Obefläche hinbekomme. Aber erst einmal Drehmeißel schleiffen. (Irgendwie sind die mir bei Sol-Expert zu teuer)
Btw: ich gehe jetzt in den Keller und versuche mal auf meiner Drehmaschine Schnecken in M0.2 herzustellen. Bin gespannt ob ich eine vernünftige Obefläche hinbekomme. Aber erst einmal Drehmeißel schleiffen. (Irgendwie sind die mir bei Sol-Expert zu teuer)
Keine Chance, Ich bekomme keine gute Oberfläche mit meinem HSS Drehstahl in Silberstahl-Material hin. Das ist so rauh, dass das Zahnrad in kürzester Zeit verschleißen würde.
Hat jemand Erfahrungen und kann mir evtl. einen andern Stahl nennen den ich verwenden kann?
dein Chrom- Nickel- Stahl Handelsname Silberstahl lässt sich leider am besten mit Hartmetall aufgelötete Drehmeißel bearbeiten.
Habe gerade mal im Internet gestöbert. Mir ist der Stahlnamen ST37 noch im Gedächtnis hängengeblieben, denn die ist der Wald und Wiesen Stahl in der Mechanik. im Internet bei eBay fand ich ein vergleichstyp.